AKW zu verschenken
Autor: admin | 07.11.2016Der Sonntagszeitung wurde ein Protokoll zugespielt, aus dem hervorgeht dass Alpiq dem französischen Energiekonzern Electricité de France (EDF) ein entsprechendes Angebot gemacht hat.
Dabei
war Alpiq zu jeder Schandtat bereit, auch zu einem symbolischen Preis
von einem Franken. Dabei ist gerade der französische Energiekonzern
dafür bekannt, seine AKWs überhaupt nicht zu pflegen und
Sicherheitsmängel jahrzehntelang zu verschleppen. Die Franzosen
haben abgelehnt. Für die Bürger der Schweiz sollte aber eine kleine
Frage im Kopf Alarm schlagen: „Wie kann es sein, dass Stromkonzerne
darüber bestimmen dürfen, was mit hochgefährlichen und
strategischen Objekten geschieht?“ Ein AKW ist kein
Einfamilienhaus, dass man mal einfach verkaufen darf. Und es zeigt
einmal mehr, wie wenig Moral schweizerische Stromkonzerne an den Tag
legen. Allerdings will die Alpiq nun die AKWs an den Bund
verscherbeln, einfach um den Abbau nicht zu finanzieren. Man kassiert
also zuerst den Strom ab und will dann den Abbau an den Steuerzahler
delegieren.
Kurz gesagt, zuerst Geld verdienen auf Kosten der Sicherheit eines Landes und seiner Bürger – dann, den Abbau nicht bezahlen wollen!
Darum – AtomausstiegJa – und zwar auf Kosten der Konzerne und nicht des Bundes.
Für Leute die schon längst Solarstrom möchten oder welchen haben, noch gibt es Solarmodule zum Aktionspreis!
Quelle: Cash



